leider war das angehängte bild nicht sehr scharf, ich kann da also nur vermutungen anstellen. zum einen, dass es sich hierbei um einen befall mit woll- oder schildläusen handelt. schauen sie mal hier –>.
oder die weisse fliege –>
leider war das angehängte bild nicht sehr scharf, ich kann da also nur vermutungen anstellen. zum einen, dass es sich hierbei um einen befall mit woll- oder schildläusen handelt. schauen sie mal hier –>.
oder die weisse fliege –>
das dürften dann wohl spinnmilben sein. nach meinen beobachtungen befallen die bevorzugt pflanzen, die sich unwohl fühlen, otter “kränkeln”. dies kann ich jedoch wissenschaftlich nicht belegen. spinnmilben lassen sich auf unterschiedliche arten bekämpfen, angepasst an die betr. pflanze, denn nicht jede verträgt jedes mittel. weitere infos gibts hier –>.
bei der orchidee, ich vermute mal es handelt sich um eine phalaenopsis, cambria otter ähnliche, kann tägliches besprühen vorbeugend wirken. der ideale zeitpunkt hierfür ist morgens.
mit alocasia gigantea habe ich keine erfahrungen, die würde nämlich meine bude sprengen. ich kann da also nur tippen, z. b. auf vergeilten wuchs aufgrund lichtmangels.
vielleicht kann man ihnen ja im exoten-forum weiterhelfen …
hierbei handelt es sich um guttation – ihre efeutute scheidet wasser aus, das sie nicht verdunsten kann. sie schwitzt quasi. beursacht sein kann dies in hoher luftfeuchtigkeit + sehr feuchtem substrat, bei gleichzeitig hohen temperaturen. hatte meine auch schon, es schadet nicht. es schadet der efeutute übrigens nicht, wenn die erde zwischen den giessvorgängen so gut wie austrocknet.
es handelt sich hier um eine diffenbachia, die pflegeanleitung finden sie hier –>
die gelben blätter könnten entweder durch direkte besonnung, zu trockene erde oder überdüngung verursacht sein.
ich habe weder erfahrung mit seramis, noch mit hydrokultur …
meines wissens sind ohrwürmer (forficulidae) gemischtköstler und knabbern auch mal gerne an weichen pflanzenteilen. ob sie sich an die wurzeln/blättern des spathiphyllum vergreifen, kann ich leider nicht beurteilen. auf nr. sicher gehen sie, wenn sie die kleinen krabbler aus der erde entfernen.
wer nur wenig platz auf der (sonnigen und hellen) fensterbank hat, sollte es mal mit mittagsblumengewächsen (aizoaceae) versuchen. denn viele arten aus dieser pflanzenfamilie werden nur einige zentimeter gross, bilden dafür aber wunderhübsche blüten aus.
das natürliche verbreitungsgebiet liegt überwiegend im südlichen afrika.
zur familie der mittagsblumengewächse zählen u. a. so beliebte gattungen wie lithops (lebende steine) oder faucaria (tigerrachen). einige arten müssen kühl überwintert werden.

frithia pulchra
für den ganzjährigen einsatz im garten eignen sich übrigens die mitglieder der gattung delosperma (stauden-mittagsblume).